Udos Website / 2024 Tuamotus: 3 Wochen Südsee

Komm mit uns in die Südsee!

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Im Juni 2024 erfüllte sich ein lebenslanger Traum.


Wir hatten eine Einladung von unseren Freunden, den Seenomaden, mit Ihnen durch die Tuamotus zu segeln.

Die Tuamotus sind Atolle in der Südsee
Die Tuamotus sind Atolle in der Südsee

Alle auf dieser Seite verwendeten Karten sind unter Lizens von: OpenStreetMap Mitwirkende

Unser Ferienhaus auf Tahiti
Unser Ferienhaus auf Tahiti

Wir flogen zunächst nach Tahiti, wo wir uns in einem abseits gelegenen Ferienhaus an das Klima gewöhnen konnten.

Nach ein paar Tagen ging es per Inselflieger nach Fakarava. Wir genossen die Aussicht auf die Atolle, die wir bisher nur von Satellitenbildern her kannten.

Luftbild Atoll Toau
Beim Anflug nach Fakarava bekamen wir eine gute Sicht auf Toau
Foto aus Flugzeug mit Sicht auf Wolken und Atoll
Der Anflug zur Zwischenlandung
auf Rangiroa im Video: (1:04 min).

Wolfgang ist so ein guter Fotograf und er hat so eine sehr gute Kamera, dass ich mich entschloss vor allem seine Fotos und Videos für diese Seite zu verwenden. Ganz herzlichen Dank für die Erlaubnis dafür 💖!

Zum Gebrauch der Seite: mit Klick auf die Bilder erscheinen diese in Großdarstellung. Zurück geht's mit dem "Zurück-Button" des Browsers. Die Videos und Verweise auf GoogleMaps erscheinen in einem neuen Tab.

Das Segelschiff Nomad der Seenomaden
Nomad ist eine Sonate Ovni 41 mit aufholbarem Schwert, ideal für flache Ankergründe © Wolfgang Slanec

Neben Doris und Wolfgang war auch Heimo schon an Bord und mit uns war die Crew nun komplett. Für den Nachmittag stand die Beschaffung von ausreichend Proviant an, denn wir würden einige Tage fernab aller Geschäfte sein.

Doris und Heimo auf dem Vordeck
Am nächsten Morgen ging es schon los, quer über die Lagune!
Klick zum Video auf YouTube (1:49 min)
Kurs durch die Lagune von Fakarava
Kaum zu glauben: dieses Atoll ist gut 60 km lang!
Bildercollage1 Schnorcheln am Riffdurchlass
Es ist einfach wunderbar, am Riffdurchlass zu Schnorcheln! Fotos: Wolfgang Slanec

Am Riffdurchlass mit seinen Strömungen finden sich die meisten Fische ein. Wir fuhren bei einlaufendem Wasser mit dem Beiboot zur Seeseite und ließen uns schnorchelnd zurücktreiben, dass leere Beiboot an der Leine. (Link zu Google Maps)

Bildercollage2 Schnorcheln in der Lagune
Die Schwarzspitzen-Haie interessierten sich nicht für uns.
Mit Klick auf das Bild zum Video auf YouTube (1:49 min).
Fotos+Video: Wolfgang Slanec

Nach zwei Tagen und mehrmaligem Schnorcheln am Riff, ging es 6 Seemeilen weiter zum Südostende von Fakarava. (Link zu Google Maps)

Blick vom Bug nach achtern mit Doris und Heimo
Ein weiterer wunderbarer Törn entlang dem Südende von Fakarava.
Mit Klick zum Video! (1:18 min)
Korallensandstrand Fakarava
Ganz zweifellos ein Südseestrand!
Luftbild des Südostendes von Fakarava
Hier sind wir einmal ganz herum gewandert, immer am Ufer entlang. © Wolfgang Slanec
Die Köchin mit ihren Schweinen am Strand
Es gibt hier ein kleines Restaurant.😊 Und die notwendige Frisch-Versorgung läuft daneben herum © Wolfgang Slanec

Ab und zu gibt es Schwein am Spieß. Das ließen wir uns nicht entgehen! 😋 Und wir hatten früh genug reserviert.

Ein Schwein brät über Holzkohlefeuer am Spieß
Über dem Holzkohlefeuer bruzzelt der Braten dem Abend entgegen.
© Wolfgang Slanec
Heimo, Udo, Ute und Doris neben dem Beiboot vor dem Restaurant
Es dämmerte schon, als Wolfi uns mit dem Beiboot zum Restaurant brachte.
© Wolfgang Slanec

Nach diesem herrlichen Abendessen verließen wir Fakarava sehr früh am nächsten Morgen und segelten 60 sm über den offenen Pazifik, vorbei an Faaite, und ankerten nahe der Einfahrt des unbewohnten Atolls Tahanea.

Zeichnung Umrisse von Fakarava, Faaite, Tahanea mit gesegeltem Kurs
Unser Tagestörn von Fakarava nach Tahanea.

Bei der Fahrt durch die Durchlässe war äußerste Konzentration angesagt. Die starke Strömung kann das Schiff leicht aus dem Kurs bringen und man darf den Untiefen nicht zu nahe kommen. Mit Klick zum Video, Ausfahrt Fakarava (0:36 min)

die 5-köpfige Crew beim Frühstück an Bord
Mit einem ausgiebigem Frühstück an Bord stärkten wir uns am nächsten Morgen fürs Schnorcheln zwischen den Mantas © Wolfgang Slanec
Collage mit Manta-Bildern
Ein fantastisches Gefühl, zwischen diesen Riesen umherzuschwimmen! Klicke fürs Video (1:28 min). © Wolfgang Slanec

Zusammen mit Freunden von Doris und Wolfi machten wir eine echte Weltumsegler-Party am Strand. Mit Lagerfeuer und selbst „gepflückten“ Kokosnüssen als Getränke und Nahrung, sowie mit allerlei Leckerem aus der Bordküche.

Lagerfeuer am Strand
Der Freund kletterte sehr behende die Palmen hinauf und warf die Kokosnüsse herunter © Wolfgang Slanec
Ute hält ein Stück Kokosnuss hoch
Super, die frischen Kokosnüsse!
© Wolfgang Slanec
Nomad vor Anker in Tahanea
Am nächsten Tag ging es 10 Seemeilen weiter in die Südostecke von Tahanea © Wolfgang Slanec
Luftbild der Südostecke
Diese Inselchen sind die Lieblingsecke von Doris und Wolfgang Nomad ist in der Vergrößerung (Klick) gut zu erkennen © Wolfgang Slanec

Hier waren wir nun im Paradies pur. Eine wilde, fast unberührte Insellandschaft die kaum besucht wird. Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise und wer Zeit hat, kann es hier lange aushalten. In der alten Hütte gibt es sogar eine Tonne mit gesammeltem Regenwasser. Wir nutzten die willkommene Gelegenheit und duschten alle!!

Kokospalme am Strand
Wer klettern kann, ist klar im Vorteil!
Bildcollage Urwald,Krebse,Hütte,Strand mit Beiboot
Es gibt sogar eine verlassene Hütte Blüte: © Wolfgang Slanec
Abendstimmung am Strand
© Wolfgang Slanec

Was könnte schöner sein, als so lange wie möglich an diesem wundervollen Ort zu bleiben?
Der ursprüngliche Plan war, fast eine ganze Woche hier zu verbringen, bevor wir Richtung Tahiti in See stechen. Aber wie das Seglerleben so ist: es kündigte sich ein kräftiger Sturm an und keiner von uns wollte eine Sturmfahrt dorthin. Immerhin waren 320 Seemeilen nach Westen zu bewältigen, also 2 Tage und 2 Nächte auf dem offenen Pazifik. So mussten wir schon 3 Tage früher ablegen. Und die von dem Sturmtief vorausgeschickten Wellen sorgten auch so schon für einige Ungemütlichkeiten und bestätigten unsere gute Entscheidung, sobald wir die Abdeckung durch Tahanea verlassen hatten.

Wolfgang mit großem gefangenem MaiMai am Heck des Bootes
Bald nachdem wir die Lagune von Tahanea verlassen hatten, beschenkte uns Neptun mit einem der köstlichsten Fische © Doris Reynoldner
Pazifikwellen überholen von achtern
Per Sturmbesegelung nach Tahiti. Klicke fürs Video (1:33 min).
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