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Diese Seite gibt dir einen Überblick über unsere Reise im Mai und Juni 2025

Unsere Reisen 2025 verteilten sich auf 3 Etappen: Mai-Juni, Juli-August und September-Oktober


Hier ist die Etappe Mai-Juni dargestellt.



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Am 15. April beginnt meine Reisezeit 2025. Aegean Air bringt mich von Frankfurt nach Athen, auf beiden Flughäfen lange Wanderschaften mit schmerzender Hüfte, aber zum Glück nur der kleinere Teil davon mit dem ganzen Gepäck: ein großer Koffer, v.a. voll mit neuen Cockpitpolstern und eine 140 cm lange Rolle mit dem Persenning-Stoff für die Cockpit-Beschattung, die neu entstehen soll. Wiegt alleine schon 8 kg.

Dann geht es 1½ Stunden per Bus nach Piräus und weiter mit der Fähre nach Aegina. Dort dann noch eine Taxifahrt zur Bootswerft; es dunkelt schon, als ich endlich ankomme. Wie jedesmal nach langer Abwesenheit bange ich darum dass die Elektrik durchgehalten hat. Eine Taschenlampe hilft mir die richtigen Schalter umzulegen … - und in der Kajüte ist es wieder hell. Der Batteriemonitor meldet 100% geladen! die Solarpanele haben also den ganzen Winter gearbeitet. Jetzt kann ich mich entspannen. Und genieße ein Bier aus dem Vorratsfach, das hatte ich im Herbst für heute zurückgelassen. Nur mäßig temperiert, aber es schmeckt trotzdem.

Kamala im Winterlager
Kamala im Winterlager
Der neue Backbord-Motor
Der neue Backbord-Motor

Für die nächsten 3 Wochen habe ich mir einiges vorgenommen. Zunächst muss jedoch das Boot gereinigt werden. Zum Glück ist es gar nicht so schmutzig wie bisher an anderen Liegeplätzen. Nach Einbau des neuen Motors an Backbord liegen ein paar Teile des alten Motors im Cockpit, wohl mit der stummen Frage, ob ich die noch behalten möchte. Ich sortiere aus und schmeiße weg.

Um dem Mechaniker im Winter Platz zu lassen haben wir die große Persenning nicht über das Boot gespannt. In der Folge ist nun Regenwasser durch das undichte Fenster der Gästekajüte eingedrungen. Drei alte Polster, eine Decke und der Einkauf-Rucksack sind schimmelig. Das lässt sich für die Decke und den Rucksack durch Wäsche beheben, zwei Kapok-Polster sind nicht mehr zu retten. Glück im Unglück: es waren diejenigen, für die ich ohnehin schon Ersatz mitgebracht habe.

verpilzte Polster
verpilzte Polster

Für die vorgenommenen Arbeiten habe ich genügend Zeit eingeplant. Das Seeventil des Fäkalientankes muss erneuert werden, die Winschen gewartet, die Dieseltanks gereinigt, die neue Beschattung zuende geplant und montiert werden, die Undichtigkeiten des Beibootes finden und flicken, Antifouling auftragen, neue Befestigungen aus Glasfaser für die Dieseltanks herstellen, den Warmwasserkreislauf stilllegen, denn den Boiler können wir mit Solar nicht betreiben. Undichte Wasserhähne müssen ersetzt werden, alle Leinen gewaschen werden und und und. Für die Beschattung habe ich einen örtlichen Jalousien-Fachmann engagiert, der fertigt das Edelstahl-gestänge und näht alles zusammen. Der Yanmar-Mechaniker nimmt die Dieseltanks zu sich in die Werkstatt und reinigt sie kostenfrei, als Service! Ich bin begeistert!

Am 7. Mai kommt Ute mit der Fähre an, das Boot ist soweit fertig, alle Segel angeschlagen, aber es dauert noch eine Woche bis wir ins Wasser können, denn seit dem Foto oben wurden noch 2 Boote vor unseres gestellt. Und da muss erst mal mit den Eignern geklärt werden, dass sie ins Wasser sollen.

Wir mieten ein Auto und besuchen die schönsten Flecken der Insel. Utes größter Wunsch: erst mal baden!! Wir wollen nicht lange fahren, so suchen wir entlang der Nordküste nach einem geeigneten Plätzchen. Wir finden eine schöne kleine Minibucht mit Sand an dieser sehr felsigen Küste. Ute geht tatsächlich ganz ins Wasser und genießt es mit Jauchzern; mir ist es noch zu kalt, ich gehe nur bis zu den Knien hinein, meine Minimaltemperatur von 24° ist noch nicht erreicht. (Bild)

Erstes Bad im Meer
Erstes Bad im Meer
Der Berg Oros
Oros, der höchste Berg der Insel [Quelle: Wikipedia]

Das Wetter ist herrlich und noch nicht zu heiß. Wir fahren die kurvenreiche und mit Schlaglöchern gespickte Strecke zum Oros, dessen Gipfel wir zusammen auf einem längeren Weg erklimmen wollen; länger heißt in diesem Fall mehr Höhenmeter, dafür aber nicht so steil wie der direkte Weg, den ich schon gegangen bin. Dafür führt uns dieser Weg an einem alten Zeus-Tempel vorbei, dessen Steine später für den Bau einer christlichen Kapelle an derselben Stelle verwendet wurden. Oben haben wir eine herrliche Aussicht über Aegina, den Saronischen Golf und ganz deutlich heben sich die weißen Häuser von Athen mit seinen Vorstädten vor dem Hintergrund ab.

auf dem Gipfel
Auf dem Gipfel
Endlich haben wir eine Beschattung!
Endlich haben wir eine Beschattung!

Am 14. Mai geht das Boot ins Wasser und das ist die Premiere für den neuen Motor. Herr Bogris, der Mechaniker, kommt für eine halbe Stunde mit an Bord und kümmert sich darum, dass die Motoren beide gut laufen. Wir setzen ihn am Lift wieder ab - da kommt der Schneider mit der fertig genähten Cockpit-Beschattung. So können wir uns schon auf unserem ersten kleinen Törn vor den Sonnenstrahlen schützen, die jetzt Mitte Mai sehr kräftig sind.

Nach 2 Nächten auf unserem Lieblingsankerplatz vor der Inselhauptstadt verlegen wir uns nach Agistri, der Nachbarinsel. Dort haben wir uns mit unseren Freunden Andrea und Michael verabredet, stolze Besitzer eines Woods Sagitta-Katamarans mit Namen Arbalete. Das ist ein Modell, das ich selbst lange Zeit favorisiert habe. Um diese Jahreszeit ist noch Platz im Hafen, so können wir nebeneinander liegen, was der Kommunikation natürlich sehr förderlich ist. Es stößt noch ein dritter Fahrten-Katamaran zu uns, eine Prout Snowgoose, Skipperin Marion mit Frauencrew. Jetzt sind wir im richtigen Milieu, 3 Crews mit allerlei zum Fachsimpeln und Quatschen!!

Im Hafen von Agistri
Im Hafen von Agistri
Drei Fahrtenkats nebeneinander
Drei Fahrtenkats nebeneinander
Agistri lohnt sich auch für Wanderungen über die Insel, mit herrlichen Ausblicken.
Agistri lohnt sich auch für Wanderungen über die Insel, mit herrlichen Ausblicken.
Blick nach Aegina
Blick nach Aegina

Nach ein paar Tagen starten wir zu dem eigentlichen Törn, den wir uns für dieses Frühjahr vorgenommen haben. Wir wollen die Ostküste des Peleponnes entlang bis zur südlichen Spitze. Dort gibt es die kleine Insel Elafonisos, mit herrlicher, flacher Sandstrand-Bucht, in der wir uns mit unserem Freund Peter verabredet haben. Peter wird aus dem Ionischem Meer kommen, südlich um den Peloponnes herum.

Unsere erste Station ist eine sehr geschützte Ecke in der weitläufigen Bucht von Poros. Hier liegen wir sehr ruhig und es erreichen uns auch kaum noch steile, kurze Wellen der riesigen Motoryachten, die auf der Durchfahrt rücksichtslos mit Fullspeed an Ankerplätzen vorbei rasen. Solche Wellen bringen sogar Katamarane dermaßen zum Schaukeln, dass bei uns schon manches Geschirr zu Bruch gegangen ist. - Hier können wir genüßlich das Badewetter genießen.

Ruhige Bucht bei Poros
Ruhige Bucht bei Poros

Am nächsten Tag legen wir neben der Arbalete an, die bei der Stadt an einer Mooringtonne liegt und gehen dann für die Nacht an die Pier, wo wir uns für die weitere Reise mit Lebensmitteln versorgen. Ein köstliches Abendessen mit der Arbalete Crew in unserem favorisierten Restaurant rundet unseren Abschied vom Saronischen Golf ab.

Jetzt geht es in rauhere Gewässer, die gebärden sich aber noch harmlos, bei Südwind. So ist es möglich, in einer nach Nordosten offenen Bucht sozusagen an der Fingerspitze des „Daumens“ des Peloponnes zu ankern für einen ausgiebigen Spaziergang und die Nacht. Beim Spaziergang schauen wir über die Hügelkuppe nach Hydra, der lang gestreckten Insel, die bei vielen so beliebt ist. Dabei entdecken wir eine sehr romantische Bucht auf der anderen Seite, die wir uns für später merken.

Romantische Bucht
Romantische Bucht

Am nächsten Tag geht es um das Kap herum direkt nach Hydra. Das ist eine langgestreckte, steile Felseninsel und außer dem touristisch sehr beliebten Hauptort und einem kleineren etwas weiter westlich scheint es nicht viel zu geben. Wie sollte man hier auch jemals viele Leute ernähren, wenn ich an frühere Zeiten denke. Aber der Hauptort ist schön, die Plätze am Hafen sind sehr belebt und der Hafen ist pickepacke voll. Wir fahren hinein, drehen eine Runde und fahren gleich wieder raus, während wir von Speedbooten voller Touristen links und rechts überholt und angehupt werden. Bloß weg hier mit dem Boot!

Den Besuch von Hydra verschieben wir auf später irgendwann und suchen uns eine für uns passende ruhige Stelle. Die Insel Dhokos mit einigen geeigneten Buchten liegt auf dem Weg und wir werden fündig.

Neben Hydra zählt Spetses zu den Orten, die man angeblich auf jeden Fall gesehen haben muss. Laut den Schilderungen anderer Skipper wird man vertrieben wenn man vor dem Ort ankert, und der Hafen ist nur für Einheimische. Wir fahren daher gleich bis zur großen Bucht am Westende und finden einen hervorragenden Ankerplatz mit klarem Wasser, gut zum Schnorcheln. Die Stadt besuchen wir am nächsten Tag zu Fuß, für mich ist das eine ausgiebige Wanderung, 7 km. Die rechte Hüfte nimmt's mir übel, zurück gehts mit dem Taxi.

In der Zogioria Bucht auf Spetses
In der Zogioria Bucht auf Spetses
Spetses
Spetses
Straßenpflaster aus runden Kieselsteinen
Straßenpflaster aus runden Kieselsteinen
Die Pflasterkünste strahlen Liebe zum Ort aus
Die Pflasterkünste strahlen Liebe zum Ort aus
Seaside von Spetses
Seaside von Spetses

Für die weiteren rund 70 Seemeilen bis zum Treffpunkt mit Peter bleiben uns noch rund 10 Tage, wir brauchen uns also nicht beeilen, können unterwegs noch das eine oder andere besichtigen. Mittags soll auf unserer Strecke etwas Wind kommen, wir tuckern um 10 Uhr los. Seit Dhokos hat auch der neue Motor mehr als 10 Betriebsstunden und wir können endlich schneller fahren als 4,5 Knoten. Der Tag hat es aber in sich. Nach einer Stunde rumpelt es erschreckend an Steuerbord! Hinter uns taucht eine Fischerboje auf, die haben wir übersehen, sie kam wohl an den Propeller. - Nix weiter passiert.

Um zwölf setzt endlich der Wind ein, er soll aus Osten kommen. Wir setzen das Groß und als ich zurück ins Cockpit komme um die Genua herauszuziehen, wird der Wind stärker und stärker und ich gehe gleich wieder an den Mast um wenigstens ein Reff einzubinden. Aber der Wind haut so ordentlich zu, es gibt in einer Bö 50 kn Wind aus Süd, also von schräg vorn. Das Groß schlägt herum, wird durch die Baumbremse gehalten. Ein Knall - und die Baumbremse hängt locker herunter. Ich lasse das Segel runterrauschen, bevor noch mehr passiert. Und da sehe ich, dass die linke Oberwant locker ist!!! Oh wei, gleich kann der Mast brechen! Ute dreht das Boot herum, so dass die Linke Seite entlastet ist. Schnell schnappe ich mir das Spi-Fall, klinke es dort ein wo eigentlich die Want hingehört und ziehe es stramm. Uff! Gerade noch mal gut gegangen. Jetzt kann nicht mehr viel passieren, wir dürfen nur kein Segel setzen. Das wollen wir aber auch gar nicht, wir düsen mit 40 kn Rückenwind 5 Meilen zurück in eine Bucht, an der wir vorhin noch guten Mutes vorbeigefahren sind.

Da kommt der Wind her
Da kommt der Wind her
So war die Leine befestigt
So war die Leine befestigt
Aufgebogener Toggle
Aufgebogener Toggle
Hafen bei Leonidi
Hafen bei Leonidio

Am Morgen verlegen wir uns in den nahegelegenen Hafen von Leonidio und wir bleiben schließlich 6 Tage hier. Neben dem Auffinden eines Waschsalons steht die Reparatur des verbogenen Toggels an, was in einer kleinen Autowerkstatt gelingt. Der Chef lässt sofort alles liegen und spannt den Toggle in den Schraubstock - der mir an Bord fehlt. Die Griechen sind so unendlich hilfsbereit!

In diesem Tal wird sehr viel Gemüse angebaut. Ein Bauer kommt mit 2 Händen voller Gurken ans Tor, als wir an seinem Anwesen vorbeikommen, und schenkt sie uns.

Gemüseanbau
Gemüseanbau
Moni Elonis
Moni Elonis

Leonidio ist ein beliebter Ort für Bergsteiger, insofern gibt es einen übersichtlichen Tourismus und es gibt einen einzigen Autovermieter. Wir mieten eins für 2 Tage und fahren über einen 1000 m hohen Pass in Richtung Sparta. Das Leben ist auch hier nicht 2000 Jahre lang stehen geblieben, es gibt allen Luxus. Und das Essen ist gut, es entschädigt für die etwas enttäuschenden Reste der historischen Anlagen; deren Steine wurden in den vergangenen zweitausend Jahren für andere Bauten verwendet. Um vollständigere alte Gebäude zu sehen, besuchen wir am Nachmittag noch Mystras und bleiben bis Abends, denn es soll Live-Musik geben. Die wird von einer Sängerin vorgetragen; die Griechen finden es hohe Kunst, wir sind weniger dafür geeignet und quetschen uns sehr bald durch die Menge zum Ausgang.

Kosmas, auf dem Weg nach Sparta
Kosmas, auf dem Weg nach Sparta
Die Reste von Sparta
Die Reste von Sparta
Die Reste von Sparta
Die Reste von Sparta
Mystras
Mystras
Mystras belegte den ganzen Berg
Mystras belegte den ganzen Berg

Nun wird die Zeit knapp, den Besuch von Monemvasia verschieben wir auf den Rückweg, ankern für die Nacht aber dort in der Nähe, da es jetzt auf halber Strecke nach Elafonisos liegt. Die Bucht erreichen wir am nächsten Tag am frühen Nachmittag, Peter liegt mit seinem „Trio“ schon vor Anker. Den Rest des Tages wird ausgiebig geklönt.

Auf dem letzten Stück hatte ich mich schon gewundert, dass wir unter Motor bei den üblichen Drehzahlen nur noch 4 kn schnell sind: Der Faltpropeller an Backbord klemmt, entfaltet sich nicht vollständig.

Peters Trio in der Super-Bucht
Peters Trio in der Super-Bucht

Am nächsten Tag verholen wir ins Flachwasser auf 1,3 m Tiefe, so dass ich bei der Arbeit am Propeller beim Auftauchen stehen kann und evtl. runterfallende Teile leichter aufsammeln kann - was sich lohnte! Die Sicherungsschraube hat sich gelockert und verhindert nun das Entfalten, aber auch den möglichen Verlust! Ich kann natürlich immer nur olange schrauben, wie ich Luft habe und so dauert es fast eine Stunde, bis das Ding ausgebaut ist. Statt des Falt- montiere ich einen Festpropeller mit zusätzlicher Sicherungsscheibe, was viel einfacher zu bewerkstelligen ist. In dem nur 21° warmen Wasser ist mir ganz schön kalt geworden, ich zittere am ganzen Körper! Ein Pullover und Sonnenbad hilft aber um schnell wieder warm zu werden, zumal kein Wind geht. Ohne Peters Hilfe hätten wir diese Aktion wohl kaum geschafft, wir danken dir sehr dafür!

Im Flachwasser
Im Flachwasser
Harte Arbeit an paradiesischen Orten
Harte Arbeit an paradiesischen Orten
Diese Bucht ist ein Traum!
Diese Bucht ist ein Traum!
Und die Badewanne ist auch nicht weit
Und die Badewanne ist auch nicht weit
Gar nicht mal so einsam hier
Gar nicht mal so einsam hier ;-)
Aber genug Platz im Wasser
Aber genug Platz im Wasser

Der Wind wird drehen und in die Bucht Wellen hineinschicken, wir machen uns auf den Törn zurück. Trotz allgemeiner Flaute weht es um das gefürchtete Kap Maleas mit 20 kn gegenan, also 5 Bft. Wie mag es hier nur bei normalem Segelwind sein!

Am Kap Maleas
Am Kap Maleas

Nach Monemvasia sind es knapp 30 Seemeilen, eine gute Tagesstrecke. Den ganzen nächsten Tag nehmen wir uns für die Besichtigung dieser einmaligen Stadtanlage. Sehr Gebäude wurden in den letzten Jahren renoviert und es herrscht viel Betrieb in den schmalen Gassen. Schön zu sehen, wie der Tourismus den Leuten zu einem Einkommen verhilft. Ganz oben auf dieser felsigen Halbinsel beginnt nach einem Tunnelzugang ein weiterer Stadtteil, der noch (?) nicht im Aufbauprogramm enthalten ist. Der Tunnel jedenfalls bietet willkommenen Schatten nach dem Aufstieg in dieser Hitze, es sind mehr als 30° C.

Monemvasia
Monemvasia
Enge Gassen wieederhergestellt
Enge Gassen wieederhergestellt
Es gibt noch Potential für den weiteren Wiederaufbau
Es gibt noch Potential für den weiteren Wiederaufbau
Der Eingang zur Oberstadt
Der Eingang zur Oberstadt
Willkommener Schatten!
Willkommener Schatten!
Das war bestimmt mal schön hier!
Das war bestimmt mal schön hier!
Bei dieser Aussicht ...
Bei dieser Aussicht ...
... lässt es sich gut ausruhen
... lässt es sich gut ausruhen
Adieu Monemvasia!
Adieu Monemvasia!

Im weiteren Verlauf zurück nach Aegina ankern wir nochmal in der Zogiora-Bucht auf Spetses. Die Sicherungsschraube des Steuerbord-Propeller hat sich inzwischen auch gelöst und so suchen wir eine flache Stelle für die gleiche Aktion, die wir auf Efanisos hatten.

Eine weitere Station ist Ermioni, von dort besuchen wir per Schnellboot die Stadt Hydra, den Versuch dort im Hafen einen Platz zu bekommen sparen wir uns lieber. Da wir Hydra nochmal im September mit Eva und David besuchen, gibt es an dieser Stelle keine weiteren Erläuterungen.

Diesmal wird der Steuerbord-Propeller gewechselt
Diesmal wird der Steuerbord-Propeller gewechselt
Der Hafen von Hydra
Der Hafen von Hydra
Eine Bucht für uns allein auf dem Weg nach Aegina
Eine Bucht für uns allein auf dem Weg nach Aegina
Hier lässt sich der Fluss der Zeit genießen
Hier lässt sich der Fluss der Zeit genießen
Gegenüber von Hydra
Gegenüber von Hydra

Auf Aegina besuchen wir Rosi und Krischan in ihrem schönen Häuschen. An der Einfahrt zum Haus steht eine schöne Skulptur von Gerhard Marcks, dem Großvater von Krischan.

Da ich kaum noch laufen kann wegen Schmerzen in der rechten Hüfte und Bein, empfiehlt er mir seinen Osteopathen, der diese Region dann auch wirklich wieder in einen bewegungsfähigen Zustand versetzt. Es bleibt ein kleiner Rest, der mich noch bis zur endgültigen Auflösung den Rest des Jahres beschäftigen wird.

.... Wird fortgesetzt ...

Bei Rosi und Krischan
Bei Rosi und Krischan
Zurück nach Poros
Zurück nach Poros
Ein Ausflug nach Epidaurus
Ein Ausflug nach Epidaurus
Epidaurus
Epidaurus
Heißes Bad auf Methana
Heißes Bad auf Methana
Ohne Mäuse geht gar nichts in Poros
Ohne Mäuse geht gar nichts in Poros
zu 90 % mit leckerer Schokocreme gefüllt
zu 90 % mit leckerer Schokocreme gefüllt
Liakos bringt uns von der Boje zur Fähre
Liakos bringt uns von der Boje zur Fähre
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